WO MAN DEN CSÁRDÁS TANZT

Über den Dächern von Budapest

Nach der aufregenden und interessanten Zeit in Ägypten zieht es uns nach Ungarn. In den frühen Morgenstunden brechen wir auf zu unserem ersten Ziel, das die Hauptstadt Budapest sein wird. Am frühen Nachmittag erreichen wir Budapest und beziehen unser gemütliches Quartier. Begeistert stellen wir fest, dass wir von dem aus einen wunderbaren Blick über die Dächer der Stadt haben. Lange hält es uns jedoch nicht im Zimmer. Uns zieht es hinaus, um die fremde Stadt zu erkunden. Mit der Orientierung hapert es noch etwas und wir irren durch die Seitenstraßen, bis wir zu der St. Stephans Basilika gelangen. Von dort aus ist es nicht weit zu der Postsparkasse, die sich im schönsten Jugendstil-Baustil präsentiert und unter all den prunkvollen Gebäuden besonders hervor sticht. Weiter führt uns unser Weg vorbei an dem im neogothischen Stil erbauten Parlament, das durch seine strahlend weiße Fassade und der filigranen Architektur ein ganz besonderes Wahrzeichen für Budapest ist. Beim Schlendern entlang der Uferpromenade kommen wir vorbei an den Schuhen aus Metall. Diese 60 Paar Schuhe stehen auf 40 m der Kaimauer. Das Mahnmal wurde zum Gedenken an an das Schicksal von den Mitgliedern der Pfeilkreuzlerpartei ermordeten Juden durch den Bildhauer Gyula Pauer und den Regisseur Can Togay geschaffen. Nach Sonnenuntergang lassen wir uns an der Uferpromende nieder und lassen unseren ersten Abend in Budapest bei ein paar Cocktails ausklingen. Auf unserem Rückweg in unser temporäres zu Hause werden wir noch auf eine ganz besondere Art in der Stadt willkommen geheißen, indem ein Feuerwerk entzündet wird.

Nach einem kurzen Frühstück setzen wir unsere Erkundunstour durch Budapest fort. Vorbei an der Großen Synagoge und dem Parlamentsgebäude überqueren wir die Donau auf der Margaretenbrücke. Wir scheinen die heißen Temperaturen aus Ägypten mitgebracht zu haben. Bei bald 40°C suchen wir die Gül Baba Türbe mit ihrem Rosengarten. Der Derwisch und Poet Cafer ibn Kutbul wurde Gül Baba genannt, was so viel bedeutet wie „Vater der Rosen“, denn er soll die Rosenzucht in Ungarn eingeführt haben. Ein Zeugnis islamischer Kultur in Europa stellt sein Grabdenkmal dar. Es ist ein achteckiger Grabbau überwölbt von einer Kuppel mit Halbmond. Viele Maler treffen sich in dem Park an, die ihre Impressionen in ihrem Skizzenbuch festhalten. Im Gebäude befindet sich ein kleines Museum so wie eine Ausstellungsfläche, auf der die Porzellan-Manufaktur Herend Kunstwerke aus Porzellan präsentiert. Das nächste Ziel unseres Stadtrundgangs ist der Burgberg, auf dem sich die berühmte Fischerbastei befindet. Und da ist sicher das Ziel von allen, die gerade Budapest besichtigen und es herrscht lebhaftes Treiben. Ebenfalls auf der Anhöhe befinden sich der Magdaleneriturm und die Matthiaskirche. Auf dem Weg zu dem Gellértbad, das eines der letzten im Jugendstil erbauten großen Bauprojekte Budapests war, führt uns der Weg vorbei an der Nationalbibliothek, der Nationalgalerie und dem Burgpalast Historischem Museum. Dort ist eine sehr schön angelegte Anlage mit Rosengarten, in der wir noch ein bisschen verweilen, bevor wir den Weg fortsetzen. Am späten Nachmittag kommen wir am Gellértbad an und lassen unsere wundgelaufenen Füße im kühlen Nass entspannen. Zurück über die Szabadság hid gelangen wir wieder auf den anderen Teil der Donau. Total erschöpft kehren wir ein im Schiffsrestaurant mit dem Namen `Spoon´. Einen Wassermelonensalat und …. später setzen wir unseren Weg fort zum Panorama Hotel, von dem Dach aus sich ein schöner Blick über die Stadt bietet. Danach möchte ich nur noch zurück in das Hotel um die müden Beine hochlegen zu können.

Die Gül Baba Türbe dient der Inspiration zahlreicher Maler
Das Gellért Bad ist einen Besuch wert aufgrund des schönen Jugendstil Baustils

Für den dritten Tag in Budapest haben wir uns vorgenommen, die Margareteninsel in der Mitte der Donau zu erkunden. Über die Margaretenbrücke gelanden wir wie schon am Tag davor direkt zu der Insel. Gleich zu Beginn erwartet uns das Zentenariumsdenkmal, das an die Vereinigung von Buda und Pest erinnert inmitten eines ordendlich angelegten Blumenmeers. Einige Meter weiter kommen wir an den Springbrunnen, der sich eine beeindruckende Schau liefert mit seinem Wasserspiel. Ein kleiner Tierpark lässt uns ein bisschen verweilen um mit den Ponies schmusen und den Störchen beim Klappern zuzusehen. Im Gegensatz zu der sonstig allgegenwärtigen Blütenpracht im Park, geht der Rosengarten etwas unter. Vorbei an einem alten Kloster und einer Freilichtbühne gelangen wir zum Japanischen Garten. Danach zieht es uns in ein Restaurant und wir spannen einfach nur noch aus. In Ungarn scheint hausgemachter Eistee mit geeisten Beeren das Getränk schlechthin zu sein und wir trinken einen nach dem anderen. Bei den heißen Temperaturen ist es genau das Richtige für uns. Nur schwer können wir uns motivieren, in der Hitze weiter zu laufen, nachdem wir es uns erst einmal gemütlich gemacht haben. Nach einem Bummel auf der Seite Buda kehren wir über die Kettenbrücke zurück auf die andere Seite und in unsere Unterkunft. Nach einer kurzen Erholungsphase auf dem Zimmer motivieren wir uns noch einmal, mit der Metro Richtung Burgberg zu fahren, um uns die Fischerbastei und die umliegenden Attraktionen bei Nacht anzusehen. Alle Gebäude auf dem Berg sind strahlend erleuchtet. Auf dem Vorplatz tummeln sich bald genau so viele Menschen wie tagsüber. Brautpaare aus dem fernen Asien nutzen die romantischen Bauwerke als Kulisse für ihre Hochzeitsfotos. Sie stehen aufgereiht in Reih und Glied und warten darauf, dass sie an der Reihe sind um vor der Kamera des Fotografen zu posieren. Da wir den Burgberg erst zu recht fortgeschrittener Stunde erreicht haben, scheitert unser Plan noch einzukehren um den Abend bei einem Glas Wein ausklingen zu lassen. So schlendern wir durch die Stadt, beobachten wie ein Restaurant nach dem anderen den Tagesbetrieb einstellt und kehren zurück in unser Hotel.

Die Margareteninsel mit der herrlichen, sommerlichen Blütenpracht.
In einem kleinen Tierpark auf der Insel klappern die Storche um die Wette.
Hősök tere , der Heldenplatz mit den beeindruckenden überlebensgroßen Statuen ist eingetragenes UNESCO-Kulturerbe
Die alt-ehrwürdigen Gemäuer in Városliget, dem Stadtwäldchen.
Das Elefantenhaus im Budapester Zoologisch-Botanischem Garten.

Am nächsten Morgen verabschieden uns von unserm schönen Blick über die Dächer Budapests. Für unseren letzten Tag in Budapest haben wir uns vorgenommen, den Nordosten der Stadt zu erkunden. Es ist ebenso heiß wie die Tage davor und die Hitze zehrt ganz schön an unseren Kräften. Des beeinruckende Denkmal der ungarischen Geschichte auf dem Heldenplatz zieht alle Blicke auf sich. Nur zu lebhaft kann ich mir dies als Kulisse dramatischer geschichtlicher Ereignisse vorstellen. Zur Zeit der Revolution wurde das Bildnis des Kaisers Franz Josefs als Zeichen des Bruchs mit dem Habsburger Adels vom aufgebrachten Volk zertrümmert. Die Statue von Árpárd, dem Großfürsten der Magyarenstämme, wurde durch Statuen von Marx und einem Arbeiter -und-Bauern-Monument ersetzt und der gesamte Platz mit roten Stoffdraperien ausgelegt. Nach dem 2. Weltkrieg fiel Ungarn in den Machtbereich von Stalin und wurde Kommunistisch. Nur durch Proteste der Bürger blieben die christlichen Symbole des Denkmals bestehen. Jedoch wurden die Statuen der Habsburger entfernt und durch solche von Freiheitskämpfern ersetzt. Gesäumt ist dieses Denkmal durch Museumsbauten.

Im angrenzenden Stadtwäldchen stossen wir auf einen zur Milleniumsausstellung im mittelalterlichen Stil errichteten Bau. Die Kapelle im östlichen Teil ist ein Nachbau der Kirche aus Ják. Die Burg schließt zum Osten hin mit einem schlossartigen Gebäudeteil im klassizistischen und Barockstil ab, in dem das Landwirtschaftsmuseum untergebracht ist. Nach einem Besuch im Zoologischen- und Botanischen Garten des Stadtteil Pest setzen wir unsere Reise fort. Wir verlassen die Hauptstadt und fahren durch die malereische Landschaft am Balaton. Leider muss ich an dieser Stelle gestehen, dass ich einen Großteil dieser Fahrt verschlafe durch die hitzebedingte Müdigkeit. Der Balaton ist eine kleine Welt für sich. Überall werden Weinverkostungen angeboten, viele Badegäste tummeln sich um den Platensee und es gibt zahlreiche Reithöfe, was mir als Pferdenärrän natürlich besonders ins Auge sticht. Unsere Panoramafahrt durch die idyllische Landschaft findet ein jähes Ende. Plötzlich ertönt ein lauter, undefinierbarer Knall. Wir sind erst einmal ratlos, ob das merkwürdige Geräusch von außen kommt, oder ob es eine interne Ursache hat. Als sich dann der Motor erhitzt und schließlich selbst abschaltet, wird uns klar, dass das Geräusch ein technisches Problem zur Ursache haben muss. Wir schaffen es gerade noch in Unterkunft. Der Motor kocht und brodelt. Trotz des Schreckens ist mir der Name der Unterkunf nicht entgangen. “Equital Nemesvita”. Wenn das nicht darauf hindeutet, dass es dort Pferde gibt. Dazu muss ich erwähnen, dass Max die Reise geplant hat und diese Unterkunft als Überraschung für mich gebucht hat. Die Überraschung ist allemal gelungen. Trotz des unschönen Vorfalls mit der Autopanne. Wir habern ja noch einemal Glück im Unglück gehabt. Zuerst machen wir einen kleinen Rundgang über das Gelände, nachdem wir unser Zimmer bezogen haben. Die Weiden der Anlage erstrecken sich weit über das Gelände. Sogleich werden wir von den Pferden begrüßt. Es gibt eine Reithalle, einen Roundpen sowie einen großen Reitplatz. Oberhalb befindet sich der Wellnessbereich mit Pool und Sauna, unterhalb die ordendlichen Stallungen. Beim Abendessen genießen wir die ländliche Ruhe auf dem Gutshof nach dem Trubel des quirligen Budapest. Auch von unserem Zimmer aus haben wir einen Blick auf die Koppeln mit den friedlich grasenden Pferden.

Equital
In den Lavendelfeldern von Tihany. Man muss schon genau hinsehen, um die beiden Hauptakteuere des Bildes zu entdecken.

Früh beginnen wir den Tag, um das Problem mit dem Auto aus der Welt zu schaffen. Der Tag beginnt mit einem perfekten Frühstück mit Melone, Brot mit frischer Gurke und Tomate, Donuts und dazu einer Tasse Tee. Danach treffen wir die Chefin des Anwesens. Sie kennt bereits unser Prolem und hat schon alles in die Wege geleitet. Im Ort ist ein Mechaniker ansässig, der uns bereits erwartet. So bringen wir das Auto zu Laszlo. Er versteht kein Wort deutsch oder englisch und da wir der ungarischen Sprache nicht mächtig sind, endet unser Zusammentreffen in einer Unterhaltung mit Händen und Füßen. Aber wir haben trotzdem ein gutes Gefühl, denn dieser Laszlo macht einen soliden Eindruck. Nach eiem kurzen Fußweg zurück zu Equital spreche ich mit dem Reitlehrer, um einen Reitstunde zu vereinbaren. Natürlich lasse ich mir das nicht nehemen, wenn wir schon auf einem Reithof wohnen die kommenden Tage. Für diesen Tag kann er mir leider keine Stunde mehr anbieten. So relaxen wir im Wellnessbereich, holen Schlaf nach und kommen in den Kontakt mit einer Familie aus meiner bayrischen Heimat, die auch hier Urlaub macht. Abends können wir das Auto schon wieder abholen. Unser Gefühl hat uns nicht getäuscht. Laszlo hat sich als sehr zuverlässig und kompetent erwiesen. Außerdem macht er einen so guten Preis für seine Arbeit, dass wir gerne noch Tinkgeld geben. Den weiteren Abend lassen wir bei einem Spaziergang nach dem Essen ausklingen.

Tapolca, oder zu deutsch Toppoltz ist eine wunderschöne, idyllische Kleinstadt nahe unserer Unterkunft im Equital.

Die Ruhe scheint mir nicht gut zu bekommen, denn trotz des gemütlichen Zimmers mit dem komfortablen Bett schlafe ich recht schlecht. Wahrscheinlich weil mein Rhythmus total durcheinander ist. Trotzdem bin ich hellwach und werfe mich in meine Reitklamotten, denn am Vormittag habe ich meine Reitstunde vereinbart. Nach dem Frühstück reite ich eine braune Stute auf dem Platz und merke, wie viel ich bereits verlernt habe in der Zeit, in der ich nicht mehr in der englischen Reitweise geritten bin. Ich kämpfe und bekomme langsam das Gefühl für das Pferd zurück. Nach nur 30 Minuten auf dem Reitplatz bin ich nassgeschwitzt aber glücklich. Glücklich wieder hoch zu Ross gesessen zu haben und darüber, dass sich gegen Ende des Unterrichts doch noch ein kleiner Erfolg eingestellt hat. Der Reitlehrer von Equital spricht fließend deutsch und ist äußerst erfahren in seinem Fach. Schade, dass unser Aufenthalt nur so kurz ist. Es ist immernoch heiß. Nachdem ich wieder Kräfte gesammelt habe nach dem Reiten, fahren wir nach Tihani. Unser erster Stop ist ein Lavendelfeld in dem sich die Insekten gerade so tummeln. Auch ein paar Smaragdechsen sonnen sich. Anschließend beschreiten wir einen Fußweg auf einen Aussichtsturm mit Blick über das Sumpf- und Grasland und die Seen der Halbinsel. Danach kehren wir in einem Cafe ein, trinken Kaffee und beobachten die zahlreichen Vogelscharen. Hier scheinen die gefiederten Freunde sich besonders wohl zu fühlen. Am Nachmittag bummeln wir durch Tapolca und lassen in der malerischen Innenstadt die Seele baumeln.

Bábolna Nemzeti Ménesbirtok

Am nächsten Tag reicht unsere Zeit leider nicht mehr für eine Reitstunde. Nach dem Frühstück packen wir und setzen die Reise fort. Wir fahren nach Bábolná. Dies ist eine kleine Herzensangelegenheit meinerseits. Als Kind habe ich ein Buch bekommen, in dem ein Gemälde abgebildet war, das die Stallungen des ungarischen Gestüts Bábolná zeigt. Seither hege ich den Wunsch, diesem Gestüt einen Besuch abzustatten. Was soll ich sagen? In Ungarn gehen Wünsche in Erfüllung, wenn sie sich um das Thema `Pferd´ drehen.

Die Stallungen von Bábolná, 1849 von Stotz, Otto (1805-73) war in meinem Pferdebuch abgebildet, das ich als Kind bekommen habe. So wurde der Wunsch in mir geboren, einmal dieses Gestüt zu besuchen.

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Photos von Maximilian Hagstotz

PFERDEMAEDCHEN

Schon im zarten Alter von 2 1/2 Jahren bin ich zum ersten Mal auf einem Pferd gesessen. Das war in Kanada auf der Ranch einer Freundin meiner Mutter. Sie hatte drei Pferde und eines Tages hat sie mich in den Sattel der Schimmelstute namens `Fancy´gesetzt und mich ein paar Runden herum geführt. Ich wollte schon da nicht mehr absteigen. Reitstunden habe ich dann mit sechs Jahren auf Fjord- und Islandpferden erhalten. Des weiteren durfte ich mich um zwei Shetlandponies kümmern und ich erinnere mich an viele Stunden hoch zu Ross im Gelände, bei dem meine Freundin und ich so viel lachen mussten, dass uns danach der Bauch schmerzte. Es war es eine großartige Zeit. Der Hof, auf dem die Ponies standen, war unser eigener kleiner “Immenhof” mit allen möglichen Tieren und vielen Abenteuern zu erleben.

Das ist sie. Die Geschichte wie alles begann. Und bis heute schmuggeln sich die Vierbeiner mit den tiefsinnigen Augen und dem eigenenwilligen Charakter immer wieder in mein Leben. Natürlich sind T-Shirts mit plakativen Pferdemotiven Schnee von gestern und längst kein Thema mehr. Dennoch komme ich einfach nicht an verspielten Details vorbei, die vom Reitsport inspiriert sind. Dazu gehört beispielsweise die Hardware an Taschen oder Gürteln in Form von Hufeisen, Steigbügeln oder Trensen. Dass ich mit dieser Empfindung offenbar nicht alleine bin, zeigt der Hype, der gerade um die Saddlebag aus dem Hause Dior kusiert. Für den Sport typische Materialien wie Wolle und Leder in herbstlichen Erdtönen unterstützen diesen Reiter-Look ebenso wie karierte Stoffe und weiße Blusen.

Viele Jahre bin ich nun nicht mehr geritten. Es hat lange gedauert, doch nun bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ohne die Reiterei etwas Entscheidendes fehlt in meinem Leben. Deshalb bin ich jetzt wieder zurück im Sattel. Einmal Pferdemädchen – immer Pferdemädchen.

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Die Zeiten von plakativen Pferde-T-Shirts sind trotz aller Pferdeliebe natürlich lange vorbei. Trotzdem ziehen mich kleine Deails, die von Reitsport inspiriert sind, immer wieder an. Hier ist es der Verschluss meines Gürtels, der zwei Steigbügel dartellt. 

BARET: The Woolmark Company | Shirt: 3Suisses | SKIRT: Lecomte | BOOTS: Vintage | TRENCHCOAT: Vintage | PURSE: Vintage | BELT: Hallhuber